Zuletzt gesehener Kinofilm mit Kritik dazu

      Archer schrieb:

      Leluvibri schrieb:

      Das Ende des Films hat mich allerdings sehr Neugierig gemacht:
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      Magneto und Charles Xavier tauchen gemeinsam auf und behaupten die Menschen würden eine Waffe gegen die Mutanten bauen. Viel mehr erfährt man leider auch nicht. Auf die Frage von Logan wie das alles sein könnte (wahrscheinlich verblüfft ihn die Anwesenheit von Xavier selbst am meisten), antwortet Xavier dann mit: "Ich habe dir schonmal gesagt, dass du nicht der einzige mit besonderen Fähigkeiten bist".


      Naja es ist nicht so überraschend, wenn man den 3.Film bis ganz zum Schluss gesehen hat.

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      Am Ende ist man ja wieder im Krankenhaus vom Beginn mit dem hirntoten Patienten und er spricht die Ärztin mit Xaviers Stimme an. Das soll Xaviers Zwillingsbruder (no good story without a twin ;)) sein, dessen Hirnaktivität im Mutterleib schon von Xaviers starken Psy-Kräften zerstört wurde. Als Xavier dann von Jean getötet wurde, hat er seinen Geist in den Zwilling transferiert.

      Nicht die beste Begründung um einen Charakter wieder zurück zu bringen, aber auch nicht die schlimmste.

      Das ist aber sehr merkwürdig. Ich habe mir erst vor kurzem alle Teile angeguckt und bin mir sicher, dass ich das was du beschrieben hast nicht gesehen habe. Die letzte Szene war die, wo gezeigt wurde, dass Magneto alleine im Park Schach spielt und seine Kräfte nicht komplett verloren hat (er konnte die Figuren bewegen). Wahrscheinlich habe ich eine gekürzte Version gesehen. Anders kann ich es mir nicht erklären. Aber danke für die Aufklärung ;). Ansonsten scheinst du aber eine ähnliche Meinung von dem Film zu haben.

      @Suzuna: Sorry, ich habe dich übersehen :eek:. Naja alles was in der letzten Szene kam habe ich beschrieben. Sie war nur sehr kurz und offen. Was du mit Stan Lee jetzt meinst versteh ich aber nicht :schleck:.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Leluvibri“ ()

      Ja Archer so direkt kann ich mich auch nicht daran erinnern, dass sowas schon explizit erwähnt wurde. Dass es irgendwie weitergeht, klar. Aber nicht so.
      @Leluvibri Ach so ach so. Ich dachte gerade, dass zum Schluss noch mehr kam. Die Credits hatten ja gerade erst angefangen als die Szene eingespielt wurde... bei uns sind eigentlich alle sitzen geblieben^^
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      Zuletzt gesehen:
      Rush - Alles für den Sieg

      Handlung:
      Der Film schildert das Duell zwischen Niki Lauda (Daniel Brühl) und James Hunt (Chris "Thor" Hemsworth), zwei Formel 1 Fahrern, die sich im Jahre 1976 einen dramatischen Kampf um den Titel liefern.

      Meine Meinung:
      Man erhält einen unterhaltsamen Einblick in die Formel 1 (von 1976 - heute ist natürlich alles ganz anders) und erfährt so manches über den Charakter von Niki Lauda. Ich würde sagen, Herr Lauda ist ein schwieriger Mensch. Vorsichtig ausgedrückt. Aber er selbst hat in einem Interview bestätigt, dass er so ist (oder war?) wie dargestellt. Nur der Zweikampf zwischen ihm und Hunt werde etwas übertrieben. Aber die Zuschauer wollen ja auch unterhalten werden.

      Der Film hat mir gut gefallen. Er ist kurzweilig und dabei sowohl was die schauspielerischen Leistungen als auch die technische Umsetzung anbelangt durchaus gelungen. Etwas mehr 70er-Jahre Zeitcholorit hätte sein dürfen, dafür weniger Rennszenen (dass kann warscheinlich auch nur ein Formel 1-Ignorant wie ich sagen...). Olivia Wilde (spielt die Ehefrau von James Hunt) sieht mit 70er-Jahrefrisur nicht ganz so toll aus, wie sonst. Und Alexandra Maria Lara (gibt die Ehefrau von Lauda) schafft es sogar ziemlich bescheuert damit auszusehen. Ein bischen wie Capt. Janeway aus Raumschiff Voyager :D


      Zuletzt gesehen:
      Thor - The Dark Kingdom

      Handlung:
      Eine dunkle Bedrohung aus der fernen Vergangenheit will Asgard und Midgard - nein sogar das gesamte Universum - zerstören! Thor muss einen Bund mit seinem ärgsten Feind schließen und sich der Bedrohung stellen!!

      Meine Meinung:
      Ein bisschen viel Dialog vielleicht. Und etwas mehr Romantik als mir lieb gewesen wär. Ein paar nette Gags. Der unvermeidliche Cameo-Auftritt von Stan Lee. Insgesamt betrachtet ist die zweite Thor-Verfilmung eine typische (gelungene) Marvel-Comic-Verfilmung. Es hat sich gelohnt, den Abend dafür zu opfern. Aber es hat stattliche 12,50 Euro gekostet. Dafür hätte ich zu meiner Zeit die komplette Familie mitnehmen können...

      Man ist wohl beraten, wenn man sich vor dem Gang ins Kino mit dem ersten Teil beschäftigt: Die meisten Charaktere tauchen im Sequel wieder auf und werden nicht mehr großartig vorgestellt. Eine Alternative wäre natürlich eine intime Kenntnis der alten Thor-Comics. Dann dürften die Figuren eh bekannt sein (abgesehen von den "Sterblichen"... aber für Asen zählen die eh nicht ^-^").

      Achja: Ich war in einer 3D-Vorstellung. Nett, aber wie so oft: 2D hätts vermutlich auch getan. Da hätte ich etwas Geld gespart und mir würden die Augen jetzt nicht wehtun. Für den Film selbst ist die dritte Dimension eigentlich verzichtbar...


      Auch ich habe Thor 2 geguckt !

      Wie ich so fand : Ich fand es voll geil.Aber ich frage mich was mit Thors Vater ist.Das doofste war ,dass man es nicht in 2D gucken konnte.Meine Lieblingsscence war das mit dem Steuern dieses Schiffs von den Bösen wo Thor und Lucky ne Gespräch hatten. :D
      zuletzt gesehen:


      Die Eiskönigin - völlig unverfroren


      Handlung:
      Die Prinzessinnen Elsa und Anna lieben sich heiß und innig und sind die tollsten Schwestern überhaupt. Elsa verfügt über die Gabe es schneien zu lassen usw. was ihre jüngere Schwester toll findet. Nur zu gerne bauen sie im Thronsaal einen Schneemann oder machen eine Schneeballschlacht.
      Alles läuft super, bis Elsa Anna durch einen Unfall mit ihrem Eiszauber am Kopf trifft.
      Dank eines Zaubers von Trollen werden die Erinnerungen von Anna zu Recht gebogen, die Vereisung behoben und Elsa wird gewarnt, dass ihre Kräfte zu mächtig werden können.
      Fortan leben die kleinen Prinzessinnen innerhalb des Schlosses voneinander isoliert und auch ansonsten schirmt sich das Königshaus von der Außenwelt ab bis zu dem Tag an dem Elsa ihre Kraft endlich beherrscht.
      Ein tragischer Zwischenfall wirft jedoch alles durcheinander und früher als gedacht muss Elsa den Königsthron besteigen.
      Während Anna ihre vermeintlich große Liebe findet, flüchtet Elsa nach einem Ausbruch ihrer Kräfte in die Berge und versetzt das gesamte Königreich in einen Winter (mitten im Sommer).
      Es ist nun an Anna, ihrem Verlobten, einem Eisblockverkäufer, dessen Rentier und einem Schneemann das Königreich zu retten und den Sommer wieder her zustellen.


      Meine Meinung:
      Toller Film, schöne Musik, viel Humor und Gefühl und einer der besten Disney-Filme überhaupt.

      X-Men: Zukunft ist Vergangenheit

      Also der Film war ..... heftig! :eek: Ich hatte mich ja eher auf einen Solala-Film eingestellt, aber dafür dass man durch die Trailer zuerst dachte, der Film sei durch zu viele Charaktere und zu viel Action überladen, haben sie es sehr gut hinbekommen.
      Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll. ...... Die Handlung grob zusammengefasst:

      In der Zukunft, werden Mutanten und Menschen die ihnen helfen von mächtigen, anpassungsfähigen Robotern namens Sentinels gejagt und beinahe ausgerottet. Der Widerstand der letzten Mutanten, bestehend aus unter anderem Professor X, Magneto, Wolverine und Storm, sehen keine Möglichkeit mehr die übermächtigen Sentinels zu besiegen und ersinnen daher einen neuen Plan: die Vergangenheit so zu verändern, dass dieser Krieg niemals stattfindet.
      Shadowcat soll mit ihren Fähigkeiten Wolverines Bewusstsein in sein jüngeres ich im Jahre 1973 versetzen. Dort soll er mit der Hilfe des jungen Charles Xavier und Eric Lensherr das verhängnisvolle Ereignis verhindern, das die Regierung dazu angespornt hat die Sentinels zu entwickelt. Das gelingt ihnen zuerst auch, doch es verläuft nicht alles nach Plan, die Zukunft ändert sich dadurch nicht wie gewünscht und die X-Men stehen bald vor einigen neuen Problemen ...


      Erstmal möchte ich verlauten, dass ich, nachdem ich letztens Godzilla und jetzt diesen Film gesehen habe, die Behauptung Trailer würden zu viel über ihre Filme verraten, für mich persönlich in die Tonne kloppe. Durch die Trailer denkt man die Handlung spiele zur Hälfte in der Vergangenheit und zur Hälfte in der Zukunft, aber eigentlich sind es mehr drei Viertel Vergangenheit und ein Viertel Zukunft - wenn überhaupt! Außerdem steht im Mittelpunkt der Handlung ein ganz anderer Charakter als man denkt.

      Die Handlung ist für eine Zeitreise-Story sehr gut und sinnvoll umgesetzt. Es werden außerdem einige Logiklücken die sich bisher aus dem Zusammenhang der anderen X-Men Filme ergeben haben gefüllt. Es werden auch ein paar Handlungselemente aus den Vorgängern wiederverwendet, sodass der Film es schafft, sich noch besser an die anderen Filme anzufügen, die Charaktere bekommen genug Platz um ihre Persönlichkeit zu entfalten und das beste; bei der ganzen Ernsthaftigkeit ist immer noch genug Platz für den einen oder anderen Lacher zwischendurch ("Ich sage dir jetzt dasselbe wie du damals zu mir: verpiss dich!") um die meisten zu verstehen, muss man jedoch die Vorgänger gesehen haben.
      Die Schauspieler geben ihr Allerbestes (Vorallem McAvoy und Fassbender) und es gab auch den einen oder anderen Moment der mich emotional berühren konnte ("WO WARST DU?! WIR HÄTTEN SIE BESCHÜTZEN SOLLEN!")
      Auch visuell kann der Film beeindrucken. Die Actionszenen sind gut platziert, nicht zu viele und nicht zu wenige. Am besten haben mir die (zu wenigen!) Szenen mit den Sentinels gefallen. Vor dem Film dachte ich mir noch "Das sind doch nur Roboter, was sollen die schon groß gegen Mutanten mit allen möglichen Fähigkeiten ausrichten?" aber die Teile können erstaunlich viel einstecken, nochmal doppelt soviel austeilen und ihr ganzes Design und die Größe, machen sie ... respekteinflössend. :eek: Sie wirken durchweg bedrohlich und jagen einem bei jedem auftreten einen leichten Schauer über den Rücken.

      Natürlich habe ich auch ein paar negative Kritikpunkte:
      Ein Punkt den ich persönlich zu bemängeln habe und der seltsamerweise fasst nirgends in einem Review auftaucht, ist der wacklige Zusammenhang zwischen "Erste Entscheidung" und "Zukunft ist Vergangenheit". Der Film schließt nämlich nicht nahtlos an den Vorgänger an. Zwischen der Handlung der beiden Filme sind einige Jahre vergangen und in diesen Jahren ist den Erzählungen nach so einiges passiert, was sie auch gerne im Film hätten zeigen oder mehr in die Handlung hätten einbauen können, statt es nur so am Rande zu erwähnen. So tauchen z.B. ein paar Charaktere die in "Erste Entscheidung" erst eingeführt wurden schlicht nicht mehr auf, mit der Begründung sie wären irgendwie, irgendwo, irgendwann gestorben - wortwörtlich übrigens, denn das wird nie wirklich aufgeklärt! Ich finde sowas immer wieder traurig, wenn Filmemacher mühevoll aufgebaute Charaktere eines Vorgängerfilmes einfach so achtlos wegwerfen, nur weil ihnen wahrscheinlich nichts besseres einfällt. :heul:
      Auch der lustige Umstand, dass ein bestimmter Mutant eventuell etwas mit dem JFK-Attentat zu tun hatte, wird nur ein paar Mal am Rande erwähnt. Schade! Das wäre eine Szene gewesen, die ich gerne im Film gesehen hätte, wenn auch nur als Flashback.
      Schade ist auch, dass die Sentinels alleine als Bedrohung dargestellt werden und die Menschen die sie gebaut und programmiert haben und hinter der Mutantenvernichtung stecken, in den Szenen die in der Zukunft spielen gar nicht gezeigt werden. Das vermittelt teilweise den Eindruck, es hätte in der Zukunft eine Roboterapokalypse ala Terminaror stattgefunden. Zu sehen, wie die Menschen die nun nicht verfolgt werden denn leben, wäre auch ganz interessant gewesen, in der Hinsicht haben sie finde ich, ein paar Chancen verpatzt.
      Außerdem kommt die alte Originalbesetzung (Patrick Stewart, Ian McKellen und co.) mit der vorher so viel geworben wurde etwas zu kurz, was zu einem großen Teil natürlich daran liegt, dass der Film hauptsächlich in der Vergangenheit spielt. Stattdessen wird der Großteil des Films von Michael Fassbender, James McAvoy, Hugh Jackman und Jennifer Lawrence getragen (was an sich nichts negatives ist, denn die spielen ihre Rollen wieder erstaunlich gut :vp: ). Da finde ich die Frage berechtigt, warum man extra die Kohle für diese Schauspieler ausgibt, wenn man im Film kaum etwas von ihnen zu sehen bekommt? Ich bin da ziemlich ... gespalten. Ich weiß nicht wirklich ob ich es in so einem Fall gut oder schlecht finden soll, dass man zum Beispiel Halle Berry rein der Authenzität zu den Vorgängern wegen wieder als Storm besetzt hat, obwohl sie kaum Screentime bekommt und im ganzen Film nicht mehr als drei oder vier Sätze spricht. :none:

      Das alles hört sich jedoch viel schlimmer an, als ich den Film letztendlich fand. Das sind zwar alles Punkte an denen man sich aufhängen und bis zum gehtnichtmehr drüber diskutieren könnte, aber so einer bin ich nicht und letztendlich ist der Film trotz dieser Punkte grandios. ;)

      Fazit: "X-Men: Zukunft ist Vergangenheit" ist insgesamt ein intelligenter, düsterer Film mit genug bombastischer Action, dass man glatt denken könnte es wäre das Finale der X-Men Filme (schade dass es doch nicht der letzte ist!). Hat sogar fast TAS2 überboten und ist jetzt für mich persönlich - *Regenschirm für Shitstorm aufzieh* - der beste X-Men Film! :D Abschließend kann ich eigentlich nur noch sagen, der Kinobesuch war definitiv sein Geld wert. 8)

      9/10

      PS: Zum 3D Effekt kann ich nichts sagen, da nur in 2D angesehen. :]
      Oh hab in letzter Zeit schon viel gesehen:

      Hotel Transsilvanien- Graf Dracula besitzt ein grosses Hotel für Monsters und co. Seine einzige Tochter Mavis feiert ihr 118 (!) Geburtstag und möchte nichts anderes als die Welt der Menschen zu erkunden. Dracula ist dagegen und dank seinen Plan kann er Mavis von ihrer Idee abhalten. Eines Tages taucht im Hotel ein Mensch auf , Junge namens Jonathan. Mavis und Jonathan verlieben sich in einander.

      Der Film ist herrlich lustig und voller Emotionen. Mir hat es sehr gefallen. 10/10
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      Du bist mein Zing/You are my Zing -das Lied ist toll :)


      Drachenzähmen leicht gemacht 2- Den ersten Teil kenne ich leider nicht, das hat mir aber nicht gestört beim schauen. Drachen in Gefahr! Unbekannter Drachenjäger Drago Blutfaust will alle Drachen fangen und kontrollieren. Ist klar das Hicks was dagegen unternehmen muss.

      Von den Charakteren finde ich Astrid sehr nett, natürlich ist Ohnezahn Favorit ^^ Sehr unterhaltsam, Animation umwerfend. 9/10

      Frozen- Elsa kann Eis und Schnee erzeugen. Ihre Schwester Anna ist gleichzeitig ihre beste Freundin. Bis auf einem Tag wo Elsa nicht mehr ihre Kräfte unter Kontrolle halten kann bzw konnte sie nicht mehr. Sie flieht in die Berge und will alleine leben. Anna macht sich auf die Suche.

      Und ja Kristoff und Olaf sind echt Hammer ^^ Toller Film! 10/10

      Noch Serenity-aber das war so ein Männer Film mit Zombies (?) und so. Nicht so ganz mein Geschmack ^^ 7/10

      Ach noch Turbo

      Ich wollte was lustiges und da bitte. Kann eine kleine Gartenschneke so schnell wie ein Auto sein und beim Rennen teilzunehmen? Na klar kann sie! Turbo bekommt magische Kräfte und wird so schnell wie Auto und .. was dann passierte kann man sich wohl denken ;) Ein super lustiger Film! 10/10

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      Ich wusste gleich das Guy ein Idiot ist :dodgy:

      Ich werde niemandem... nie.. nie wieder jemals vertrauen!


      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von „Marron“ ()

      Den letzten Kinofilm den ich gesehen habe war Jupiter Ascending
      Ich war leider etwass entäuscht von dem Film vorallem weil der Typ der Jupiter heiraten wollte mich einfach nur (JA schon mit der Stimme) extrem genervt hat!
      :bloblaugh: I <3 Manga & Anime :bloblaugh:


      Den letzten Kinofilm den ich gesehen habe war "Birdman"
      Den Film fand ich vom Setting und Schnitt genial. Neben "Grand Hotel Budapest" und "Django Unchained" wohl der beste Kinofilm den ich in den letzten 3 Jahren gesehen habe


      Bei Birdman geht es um einen (ehemaligen) Schauspieler der durch seine Rolle in Birdman (ähnlich wie Batman ... nur statt Feldermaus ein Vogel) bekannt und berühmt geworden ist.
      Jedoch waren die 3 Filme von Birdman die Einzigen in denen er als Schauspieler erfolgreich war. Alle Anderen Auftritte waren Fehlschläge.
      Das Alles liegt schon eine Zeit zurück und er versucht nun seinen Erfolg im Theater (Broadway)

      Der Film begleitet die Proben zu dem Theaterstück bis zur Erstaufführung.
      Eher ein anspruchsvoller Film.
      Fast & Furious 7
      Hja... ein Actionfilm der inzwischen alles andere ist als das was er sein sollte. Ich habe davor alle gesehen und wollte dann natürlich den letzten Paul Walker Film ( *sad* .___. ) natürlich auch noch sehen.
      An sich hat der Film genau das geliefert was ich erwartet habe; übertriebene Action... aber der ist alles andere als gut. Ich bin zwar mit einem Schulterzucken aus dem Kino gegangen aber die Freunde mit denen ich im Kino war, konnten nicht aufhören den schlecht zu reden, (es sind alles große Fast and Furious fans!) und das auch zu recht.
      Eins muss man den lassen, den jüngeren Bruder der Paul Walker ersetzt hat, haben sie eigentlich ganz gut in Szene gebracht, nicht super gut, aber das war eigentlich ganz ok.
      Das dauernde Geruckel in den Kampfszenen war anstrengend, ich hatte Kopfschmerzen davon...
      Einige Handlungen sind einfach unnötig und übertrieben gewesen, ich hatte das Gefühl dass die Macher einfach den Film um jeden Preis zu ende machen wollten, dabei aber jegliche Logik einfach zur Seite geschoben haben. Es gab keinen vernünftigen Story-Verlauf, so war der Film einfach nicht spannend und teils auch langweilig.
      Ich finde es wirklich schade, vor allem weil es Pauls letzter Film war,und er ist ja durch Fast & Furious berühmt geworden, das waren ´seine´ Filme. (haben allerdings den Produzenten gewechselt habe ich gehört, warum kA...).

      ~Blue-Sun
      Avengers 2 - Age of Ultron
      Alsoo... Handlung... mal überlegen...

      Stark und Banner entwickeln eine künstliche Intelligenz, die ihre Aufgabe - Frieden für die Welt - etwas anders interpretiert, als ihre Erschaffer.
      Letzten Endes läuft es darauf hinaus, dass die KI (Ultron heißt sie) erst die Avengers und dann den Rest der Menschheit loswerden will.
      Der Rest ist Action...

      Die erste Hälfte des Films war mir zu langweilig, die zweite zu actionlastig. Mir kann man es halt nicht rechtmachen :)
      Und er war nicht so lustig wie Teil 1, was ich recht schade fand.

      Ich glaube so bald werde ich mir keine Marvel-Verfilmung mehr ansehen...


      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Ryoji“ ()

      Ryoji schrieb:

      Ich glaube so bald werde ich mir keine Marvel-Verfilmung mehr ansehen...


      Hab allgemein alle Superhelden-Verfilmungen eher schwach gefunden.
      "Gut" waren für mich nur X-Men bzw. X-Men Wolverine ... alle anderen (ob Marvel oder DC oder wie auch immer) fand ich alles eher schwach.

      Aber auf einen Film freue ich mich persönlich schon.
      Deadpool ... wenn sie das so durchziehen, wie im Comic.
      ich bin mal so frech und belebe den Thread wieder…

      Mein letzter Kinobesuch war vor 2 Wochen und führte mich zu xXx 3: Die Rückkehr des Xander Cage

      Ich fand ihn besser als der 2te xXx, aber schlechter als der Erste. Für Action Fans sicher ein Muss.

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      Xander Cage ist zurück! Wow, er war nicht Tod, surprise, surprise. Zugegeben Vin Diesel war zu 99% der Grund warum ich mir den Film angeschaut habe. :D
      Nun zum Film selber. 3D war unnötig, lohnt sich nicht. Handlung war recht vorhersehbar, hab ich aber auch nicht anders erwartet. Action Szenen waren mega! Sehr geil gemacht. Sehr einfallsreich, wenn auch übertrieben. (Ist aber für xXx normal) Coole neue Charaktere, viel Witz. Für jeden Action Fan ist der Film sicher sehenswert. Etwas übertrieben viel halbnackte Damen die grundlos über die Leinwand tanzen, schwimmen, räkeln, rennen…
      Mega toll war die Mitarbeit von Donnie Yen (Ip Man). Der Gute hat Vin Diesel ganz schön die Show geklaut. Fand ich eine erfrischende,
      gelungene Kombi.

      Nachdem ich es auch mal wieder ins Kino geschafft habe, will ich mal kurz meine Gedanken zu Rogue One: A Star Wars Story loswerden.
      Insgesamt ist es ein gelungener Film geworden, der mich mehr abholen konnte als Episode 7 damals.
      Dies liegt zum Teil daran, dass er für mich persönlich näher an den alten Filmen dran ist als der letzte Film.
      Leider war der böse Gegenspieler nicht ganz so überzeugend, was vielleicht auch an dem viel zu übertrieben wirkenden Umhang lag :thumbdown:
      Was interessant war, war die Tatsache, dass zwei verschiedene Arten der Rebellen gezeigt wurden, woraus sich eine etwas andere Sicht auf die Rebellion im Gesamten ergab.
      Auch wenn das Ende absehbar war, so ist es doch eines der besseren geworden.
      Der Auftritt Darth Vaders sowie einer computergenerierten Carrie Fischer (R.I.P.) machten Lust sich Episode 4 noch einmal anzusehen.

      Fazit: Für Leute, denen Episode 7 nicht gefallen hat und eher mit den alten Episoden aufgewachsen sind eher etwas als vielleicht für die Jüngeren.
      Wer immer die Zukunft lenkt, lenkt das Schicksal der Menschheit. Schicksal.
      Das ist ein sonderbares Konzept bei einem Wesen, das freien Willen zu besitzen glaubt.
      Wenn man die Zukunft lenken kann, dann kann sie nicht feststehen.
      - Terry Pratchett
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    Online seit dem 30.10.2001