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Furiae

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561

Samstag, 3. März 2012, 18:25

Higurashi no naku koro ni
top anime 11/10 punkte
episoden:26
ich hatte diesen anime scon lange im auge aber irgendwie hab ichs nie gschaft den zu gucken dan letztens mal angefangen und glei die 8folgen hintereinander geschaut weil einfch so spanned war ich hätte auch glei alles gucken können aber da wäre er schon wieder zu schnell vorbei gewessen deswegen musste ich mich zügel.
auch wen er öfters mal traurig ist möchte man doch wissen wie es weiter geht naja jetzt bin ich fertig mit der 1 staffel und muss sagen echt geil die letzt folge oder besser gesagt die letzten 5 folgen tja und nach der letzten folge denkt man sich nur und jetzt will mehr haben aber zum glück gibt es ja noch die 2 staffel
und das die erste folge eines kapitels immer so friedlich und lustig anfängt ist aufjedenfall nicht verkehrt auch wen man ziemlich bald wieder nix mehr zum lachen hat
die charaktere sind auch alle super gelungen hab eigentlich alle ins herz geschlossen von daher top anime und aufjedenfall in meinen top 3 neu eingestigen
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Marron

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562

Montag, 5. März 2012, 18:48

Jetzt bin ich endlich mit Welcome to the NHK ( NHK ni no Yokoso ) durch. Hat etwas lange gedauert aber ich hab es geschafft ^^



Sato Tastsuhiro ist seit vier Jahren ein Hikkimori. So ein Mensch hat keine Arbeit, scheut den Kontakt mit anderen Menschen und lebt ganz alleine. Eines Tages trifft er auf ein Mädchen Misaki Nakahara das ihn von seinen Hikkimori Leben befreien will. Sato will aber nichts davon hören und erzählt er sei ein Spielenprogrammierer. Zusammen mit seinem alten Schulferund Kaoru Yamazaki will er ein Erotikgame entwickeln.



Der Anime besteht aus 24 Folgen. Und ich dachte schon ich werde das gar nicht zu Ende schauen. Zwei Jungs die ein erotik Spiel entwickeln wollen. Tolles Thema. Aber dann wurde der Anime immer ernster und es zeigte sich dass es gibt noch viele Menschen die noch grössere Probleme als Tatsuhiro haben. Mir war oft traurig als ich den Anime geschaut hab. Besonders bei Folgen mit Offline Treffen. Und ganz am Schluss auch. Aber ich bereue nicht dass ich diese Anime geschaut habe. Das Leben ist oft hart aber wenn wir neben uns eine Person haben die uns wichtig ist dann bestimmt wird alles besser gehen.



Und noch etwas

Spoiler Spoiler

Der Gott existiert wirklich und er ist nicht gemein :)
Signatur von »Marron« Dieser Wind, wenngleich zuweilen sanft, wird nie vergehen

Faddy

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563

Montag, 5. März 2012, 18:52

Ich hab mir die Tage Afro Samurai Resurrection angeschaut. Oh man, was für'n Trash (<- positiv gemeint^^)
Was hab ich gelacht. Vorallen sein Begleiter, ich glaub da wurd kein Name genannt. Die Sprüche, einmalig.
Ich vermute aber fast, das Afro sich den Ninjatypen nur eingebildet hat. Schließlich hat der ja die ganze Zeit ne fette Tüte zwischen den Lippen.
Also wer es nciht kennt, ich kanns nur empfehlen. Von der Story zwar recht abgedreht, aber trotzallem eingängig.
Irgendwie sind alle "Bösewichte" gepimt, mit mächtig viel Robotik und sonstigen Waffensystemen. Aber am Schluß zeigt Afro selbstverständlich allen wo der Hammer hängt!

:top:
Signatur von »Faddy« :crazy:

Mein erstes Buch: Sciaridae :bounce:


Icon3

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564

Montag, 5. März 2012, 19:02

Ich Stimme Faddy zu Afro Samurai ist ein absolut genialer Anime !

Ich hab mir mal seit langem den Anime:
A Serial Experiment Lain
angeschaut und muss sagen erst ist zwar etwas ich sag mal runterziehend,
aber einfach mit einer seeehr geilen Message dahinter umbedingt sehens wert !
Besonders für die Leute die sich im Allgemeinen für PC's interessieren ist es ein sehr Guter :)
Hat klasse Hintergründe und parallenen zu unserer derzeitigen Situation im bezug auf
globale Kommunikation und Fragen die aufkommen wenn man sich mit der Existens auseinander sezt.

LG Icon3
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565

Freitag, 23. März 2012, 09:41

Aktuell schaue ich mir Death Note an.
Da ich aber auch noch nicht besonders viele gesehen habe, bin ich doch ziemlich davon gefesselt.

Spoiler Spoiler


So sehr, dass ich mich mitten in Episode 17 wunderte, wieso plötzlich mein Wecker klingelte Oo

Die Handlung ist meiner Meinung nach einfach genial. Es gibt da teilweise echt manche Stellen, wo ich schon mitlachen musste, auch wenn es sich dabei zum größten Teil um fieses lachen handelt.
Die Art der Charaktere sowie ihr auftreten und Verhalten sind derartig mein Geschmack, dass es am Ende jeder Folge heisst "Diese eine Folge noch Noch, dann gehste pennen".

Warnung! Dieser Spoiler enthält Teile der Handlung. Lesen auf eigene Verantwortung !

Spoiler Spoiler


Der andauernde Kampf zwischen Light Yagami und L ist einfach genial. Jeder versucht den anderen zu erwischen und dessen Handeln und nächsten Schritt zu verstehen. Das hat etwas von einem Katz und Maus-Spiel.
Besonders die Art, wie Light mit dem Death Note umgeht (erst zu testen, was alles möglich ist und dann sogar weiter in die Zukunft zu gehen) entspricht ganz und gar seiner Persönlichkeit.
Einzige, was ich schade finde ist einfach, dass er schon in Episode 16 dem Anspruch des Death Note's wiederrief und sämtliche Erinnerungen über dieses verlor. Dieses Machtsüchtige gehabe ist einfach etwas, was mich so an Ihm faszinierte.
Aber auch Ryuk, der schadenfrohe Shinigami, ist eine sehr interessanter Charakter. Dieses gruselig-eklige Auftreten ist genau so, wie man sich einen Todesgott vorstellt.
Was ich mich aber noch frage ist, wieso Ryuk so versessen nach Äpfeln ist sodass er regelrechte Entzugserscheinungen bekommt. Vll wird sich das ja noch aufklären. Sollte das also noch passieren, so *psssssssst* verdirbt mir nicht den Spaß^^

Da ich aber schon in der Episode 17 bin, gibt es noch genug Zeit mich zu überraschen und ich bin auch gespannt, wie es weitergeht. *vor lauter Vorfreude im Kreis hüpf*
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I like trains =)


Spoiler Spoiler

"Sehr geehrte Fahrgäste des Zuges IC 42firaisog in Richtung hambortidfhdsj. Aufgrund eines technischen defektes kommt es leider zu einer Verspätung von bis zu 60 Minuten!"

Typisch Bahn. Erst kommt ein Zug nicht und dann hat hat man die auchnoch beim Mittagessen gestört sodass man wiedermal überhaupt nichts versteht...


Zanktus

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Freitag, 23. März 2012, 10:22

Zuletzt komplett geschaut habe ich Seiken no Blacksmith. Ich muss sagen, dass ich etwas mehr davon erhofft hatte, da der Anime vom Studio Manglobe (Ergo Proxy, Samurai Champloo) ist.
Natürlich hat der Anime von der Zeichenqualität einiges zu bieten, aber die Geschichte ist schon etwas langatmig. Die Charaktere sind leider auch nicht wirklich glaubwürdig. Man kann es sich mal anschauen (12 Folgen), aber erwartet nun nicht ein Meisterwerk der Unterhaltungskunst.
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Quentin Talentino

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Freitag, 23. März 2012, 11:36

Zanktus, Seiken no Blacksmith wird als Manga glaube ich noch fortgesetzt..da erhoffe ich mir auch eine abgeschlossene Story, nicht wie beim Anime, der scheinbar alles in die letzte Folge quetschen wollte, nachdem er so lange nur weder konnte noch wollte.

Und zu den Beiträgen über Afro Samurai, die ich beim Scrollen gesehen habe...Afros Begleiter nennt sich Ninja Ninja(Ja, wirklich zwei mal, habe nicht nur das Hirn kurz abgeschalten), gesprochen von RZA(Dem Erschaffer des OSTs von Afro Samurai.)

Zu meinem Anime...habe Kanon 2006 zwischenzeitlich beiseite geschoben und Strawberry Panic gesehen.
Nun, da ich sowieso ein Freund von Yuri bin, fiel es mir leicht, mich reinzuversetzen. Die Charaktere waren anfangs etwas flach..doch hat sich das schnell ausgebessert, auch, dass es anfangs den Anschein macht, nur ein ganz gewöhnlicher School Life Anime zu sein, hat es für mich schmackhaft gemacht...ist definitiv sehenswert, wenn man sich an den gewöhnungsbedürftigen Hintergrundsoundtrack anpassen kann.
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Zanktus

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Freitag, 23. März 2012, 11:53

Ich wär froh wenn der Manga mehr überzeugt als der Anime, denn Potential besteht allemal. Muss ich dann mal anfangen zu lesen, danke für die Info :)
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Quentin Talentino

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Freitag, 23. März 2012, 12:01

Sehr gerne doch, was beim Manga auch überzeugend ist, wäre der Umstand, dass die Stories ab dem Ball sich unterscheiden, was es wieder etwas angenehmer macht, den Manga zu lesen..
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Freitag, 23. März 2012, 12:42

G Gundam.
Wird zwar immer runtergeredet weil es eher Tournament-lastig ist und mehr an Dragonball als an Gundam erinnert, aber hat mir im Grossen und Ganzen Spass gemacht. Was schoen zum nebenbei schauen mit ein paar (unfreiwilligen) Lachern und guter Action. Passt fuer mich.
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571

Samstag, 24. März 2012, 22:41

Den letzten Anime den ich gesehen habe war Toradora.

Ich fand den Anime eigentlich recht gut.
Die Geschichte ist recht süss gemacht und ich mochte auch die Charas.
Jeder hat so seine Geschichte und das gefiel mir sehr gut.

Spoiler Spoiler

Die beste Episoden waren ganz klar die zwei letzten,als Taiga und Ryujii klar wird das sich sich lieben.


Ich mochte die Mutter von Ryujii und Minori Kushieda (sieht man auch an meiner Signa :P).
Yaa-chan mochte ich weil sie einfach die geilste Mutter ist die ich je in einem Anime gesehen habe. Ausserdem hat sie den geilsten Teilzeitjob oder Job (ka was es jetzt wirklich war) ever.
Naja und zu Minori kann ich nur sagen das ich crazy Charas am liebsten habe.
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oOPummelfeeOo

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572

Sonntag, 25. März 2012, 14:46

Ich habe als letztes den ersten Teil von Black Butler noch einmal gelesen. Ich leibe diesen Manga
einfach weil die Zeichnungen unglaublich gut sind und ich die Story einfach liebe. Ich kann den nur empfehlen.
Niemand vertreibt meine schlechte Laune so gut wie Sebastian Michaelis. ;)

Takotsubo

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573

Samstag, 31. März 2012, 00:06

Zuletzt beendet habe ich Special A, an sich ein ganz netter Anime, haben ihn empfohlen bekommen, da er Maid-sama ähneln soll. Nichts weltbewegendes, trotzdem recht unterhaltsam. Vom Charakter her fand ich Yahiro sehr erfrischend, da er ein unglaublich sympatischer Bösewicht ist

Spoiler Spoiler

und auch die späteren Szenen mit Megumi fand ich sehr süß.


Jetzt gerade stehen mir noch die letzten beiden Folgen von ToraDora! bevor!! Ich bin so unglaublich gespannt, denn bis jetzt hat mich dieser Anime vollends überzeugt, und ich bin sehr gespannt, welches Ende die Geschichte nehmen wird. Die Leichtigkeit zwischen Humor und Drama finde ich besonders gut gelungen, sowie die Hauptcharaktere Taiga und Ryuuji und die Entwicklung deren Freundschaft.

Spoiler Spoiler

Besonders bei der Episode, in der Kushieda, Ryuuji und Taiga im Klassenraum festgehalten werden, waren die Tränen nicht mehr zu stoppen.
Von daher ein wirklich sehr guter Story- und Charakteraufbau über die Folgen hinweg!
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Hoffentlich fragst du dich nicht irgendwann, warum du nicht mutiger warst

~Ivy~

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Montag, 9. April 2012, 00:12

Ich habe mir jetzt Inu Yasha komplett zuende angeschaut.
In den 2 Tagen 26 Folgen gesüchtelt und bin begeistert!

Obwohl es schon länger her war, dass ich die 1. Staffel gesehen hab, konnte ich mich noch an alles erinnern und direkt mit der 2. Staffel [The Final Act] anschließen.
Ich bin auch wieder nicht davon los gekommen :-?

Sowohl die Story, als auch die Charaktere haben mich direkt von Anfang an in ihren Bann gezogen... und ich finds sehr schade, dass ich nun komplett fertig bin damit. Irgendwie weiß ich gerade nicht, was ich tun soll lol.. das ist so ein Anime, der am liebsten nie vorbei gehen soll. Den man aber auch gleichzeitig nicht unnötig in die Länge ziehen will. Definitiv einer meiner Favoriten.

Spoiler Spoiler

Und ein HappyEnd gabs auch <3


10/10 Punkten!
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Montag, 9. April 2012, 01:37

Senki Zesshou Symphogear: Meteoroid-falling, Burning, and Disappear, Then...

Fängt vielversprechend an.. ein Mahou-shoujo Titel der etwas anderen Art, Music als Genre/Tag lässt auf Macross artige unterhaltung hoffen, die sich mit gut in Szene gesetzten Actionszenen paart .. Auch an Freezing kann man sich ein wenig erinnert fühlen, wobei Freezing glücklicherweise nicht unten erwähnten Charakter im Cast hat...

Am Ende ist es Symphogear wohl mit eines der Werke, die man was übereilte Enden angeht wohl an die Spitze der Charts schieben kann und zudem müsste die Deus Ex Machina eigentlich als Charakter in jeder Anime DB zu diesem Titel aufgelistet werden, da diese teilweise mehr Auftritte hat als einige Nebendarsteller.

Die Action war allerdings nicht mal schlecht, übertriebene Attacken, übertriebene Explosionen (in der Letzten Folge dachte erinnerte ich mich kurz an die Videos der Wasserstoffbomben tests der U.S.-Amerikaner.

Die Emotionen der Charaktere sind großteils kaum nachvollziehbar, was den Villain angeht würde ich eine Medallie für größte Idioty ever vergeben, wer so oft Scheitert den Gegner bei so vielen Guten Chancen zu töten, hat es nichtmal verdient Villian genannt zu werden....

Spoiler Spoiler

Zudem ist unsere liebe Finé wohl auch was Astronomie angeht nicht all so sehr auf dem Laufenden, den Mond zu zerstören bringt der Menscheit genau eines ... den Untergang .. und untergegangene Menschen lassen sich nicht mehr all so gut versklaven / diktieren ...

Naja dafür hat sie andere Vorteile .. aber das versauen einem die Animatoren dann wieder mit Lichteffekten o.ä. ~.~

Der einzige Char, der irgendwas taugt ist wohl Kazanari Genjuurou .. keinerlei erklärung warum er um einiges mehr abgeht als die Damen in ihren Ubersuits mit ihren Uberwaffen, aber er tuts einfach, man könnte fast meinen er hätte Ryouzanpaku nicht nur besucht, sondern würde dort Leben und das sein Nachname angeheiratet ist und er ein geborener Furinji ist...

Das größte Problem bleibt, dass man die Charaktere nicht wirklich nachvoll ziehen kann und dadurch auch nicht wirklich an ihnen hängt...

Spoiler Spoiler

In der Ersten Ep sitzt die Freundin der Protagonistin vor deren Grab und weint ... was auch kurz vor dem Ende in der Letzten Folge nochmal zu sehen ist ... aber dank der Deus Ex Machina ... tada .. die einzige der ich wirklich eine Träne nachweine ist Kanade... dass sie schon nach einem Swansong den Löffel abgibt und alle anderen der Swansong anscheinend nichtmal im geringsten ankratzt ~.~ Wobei ich eigentlich erwarten würde, dass auch Kanade wieder auftaucht.. bei so viel Deus Ex Machina kann auch ein Rezz nicht wirklich den Plot mehr belasten.. ~.~


6/10 und auch nur, weil die absolute Übertreibung der Action so gelungen ist :-X

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576

Montag, 9. April 2012, 23:00

Kore wa Zombie desuka?

5/10 Punkten.

Ich fand den Anime ziemlich faad. Die Story ist mehr oder weniger sehr schlecht und der Anime war für mich auch nur was zwischen durch.
Ein fettes Plus muss ich aber dem Kleid von Ayumu geben das war richtig geil xD. Der wirklich einzige gute Chara im Anime fand ich Yuu.Sie ist verdammt süss <3.
Auch ein fettes Plus den perversen Gedanken von Ayumu. Die Comedy Elemente waren sehr amüsant. Was ich auch verdammt cool fand war die ganze Idee um Vampire Ninjas und das Seraphim mit einem Schwer aus Blätter gekämpft hat fand ich auch recht witzig.

Naja wie gesagt der Anime war für mich nur was zwischen durch und nochmal würde ich ihn mir sicher nicht ansehen...
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577

Dienstag, 10. April 2012, 03:00

Black Rock Shooter (2012) hab endlich die letzten beiden Eps angeschaut O_o ...

Ich hatte etwas mehr komplexität erwartet, als am Ende drin steckte, aber die abstrakten Parts genau wie die Battleszenen sind durchaus gut gelungen.
Die Story war für meinen Geschmack anfangs etwas zu *slow pacing* aber gegen Ende werden die Schritte die die Story macht größer und größer wodurch 8 Episoden durchaus gerechtfertigt werden können.


"Animation: 9"

Grade die Animation von Black Rock Shooter und auch der Anderen (Dead Master, Strength und Black Golden Saw) in den Kämpfen ist sehr gut, die Tausenden Shells wenn BRS mal los legt :-X . Dazu dann noch die Umgebung der "anderen" Welt, einfach nur Top, aber auch in der "normalen" Welt lässt die Animation kaum nach und kann mit gut Animierten SoL Titeln mithalten.

"Sound: 9"

Ok eigentlich gehört hier ne 7 hin... aber da ich Supercell total mag, und auch gegen eine Vocaloid überhaupt nichts einzuwenden hab .. und meine Lieblingsseiyu die Protagonistin spricht .. musste ich noch 2 Punkte aufschlagen :-P
Ansonsten kann man zum Sound sagen, dass er durchweg gut war, man hätte hier oder da vieleicht noch bessere Battlegeräusche hervorzaubern können, aber im Großen und Ganzen ist mir nichts negativ aufgefallen, allerdings ist mit neben den beiden oben genannten Punkten auch nichts direkt ins Ohr gesprungen ^^

"Story: 8"

Wie schon erwähnt hatte ich mir etwas mehr Komplexität am Ende gewünscht, da es zunächst eben sehr komplex wirkt. Aber einen so guten Battle-Titel auf Grundlage dieses Settings zu erschaffen ist definitiv sehr inovativ und ist bis zum Ende hin sehr interessant.

"Character: 8.5"

Die Charaktere sind alle sehr gut aufgestellt, jedes der Mädchen hat ihre eigene Komplexität und wird auch dementsprechend gut in Szene gesetzt, sowohl was die "normale" als auch was die "andere" Welt angeht.

"Value: 6"

Black Rock Shooter wird wahrscheinlich jedem durch Präsentation und Setting in erinnerung bleiben. Ob man es sich ein Zweites oder sogar Drittes mal anschaut ist aber eher unwahrscheinlich, höchstens die Aktionszenen :-X Aber das bleibt wohl jedem selbst überlassen.
Was die Bedeutung der Geschichte angeht bleibe ich mit der Frage zurück wie der Author zu dieser Story gekommen ist .. :-X Aber ich glaube ich habe eine leise Ahnung

"Enjoyment: 7"

Für mich war es anfangs etwas schleppend und gegen Ende verlor ich kurz die Motivation, aber im Großen und Ganzen habe ich BRS doch genießen können.

Average: 7.92
Vote: 8




@Flix :-X Wenn dir der Comedy part gefallen hat... warum nur 50% ?.. ich mein das ist primär ne Comedy mit Moe+Ecchi aufhänger ...

Smile

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Samstag, 14. April 2012, 21:40

Mein letzter Anime war Death Note.

Death Note:
Ich fand den Anime besonders gut! Die Story ist genial gemacht, die Charaktere ausgezeichnet und vor allem die Animation! Die Bilder waren wunderschön, die Welt von Death Note war wunderschön gemacht vor allem realistisch, mit schönen Farben!
Ich muss sagen, der Anime werde ich wohl nicht nur ein mal geguckt haben~
Leider fand ich es schade, dass

Spoiler Spoiler

L stirbt. Ohne ihn fehlt einfach etwas und Near ist halt nicht L...

Ansonsten fand ich es super~ x3
Gehört ab jetzt zu meinen Favos^^
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Lächle auch wenn du denkst, du kannst es nicht, denn du wirst sehen, es wird gehen^^


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Montag, 16. April 2012, 15:46

Ich hab heute [C]: The Money and Soul of Possibility beendet, und habe mich definitiv gut unterhalten - ein derart abstraktes und grundsätzlich Thema wie die Finanzwelt als Grundlage eines Shonen zu wählen ist gewagt, aber sehr gut gelungen - die Charaktere waren in ihrem Wesen gut gezeichnet und unterscheidbar, was wohl nicht nur an der überschaubaren Anzahl lag.

Die Story ist, wenn auch potentiell etwas verwirrend und mit dem einen oder anderen Erzählstrang der Nirgendwohin führt, sehr dicht und lässt nie bezüglich der Spannung nach - wenngleich da die letzten 3 Folgen bezüglich pacing fast ein wenig zuviel aus Gas getreten wurde. Auch wenn vordergründig keine "Moral der Geschichte"-Keule geschwungen wird, bleibt man doch mit etwas Stoff zum Nachdenken zurück.

Die Animation gehört mit zum Besten was ich bislang sehen durfte - bombastische Bilder, rasant in Bewegung gesetzt und sehr begabte Seiyuus.
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Randir

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Montag, 23. April 2012, 06:43

Streng genommen war's ja ebenfalls [C], aber weil ich dazu eine meinem unmittelbaren Vorposter sehr ähnliche Meinung habe greife ich lieber auf den vorletzten Anime, den ich zur Gänze konsumiert habe, zurück: Shakugan no Shana.

Summary courtesy of TV Tropes, weil's die eben doch mal wieder am besten hinkriegen:

Spoiler Spoiler

Sakai Yuji thought he was an Ordinary High School Student... until time stopped one day and everyone around him was turned into light and consumed by a huge monster, right before his eyes. He was saved by a girl with long red hair who drove the monster off with sword and flame. "You don't exist anymore", she told him.

The Denizens of the Crimson World are monsters from another world who consume the "power of existence" of humans. The power of a human that is leftover becomes a Torch, a shell of their former self, destined to disappear without a trace — physical or mental — when their remaining power burns away. Flame Haze are independent humans who have allied themselves with the kings of the other world, gaining the power to fight back.

But Yuji is no ordinary Torch, and the minion fought that day is only the beginning of the troubles his city is about to face...


Yuji und Shana sind das vielleicht prägendste Battle Couple der Noughties. Natürlich gab es viele der Themen und narrativen Kniffe auch schon vorher, und natürlich hat Rie Kugimiya auch vorher schon an Tsundere-Typecasting laboriert, aber Shakugan no Shana hat alledem eine ganz neue, massive Dimension verliehen. Mein eigener Zugang dazu war mal wieder so ass-backwards wie nur irgend möglich, i.e. ich habe so ziemlich alle von Shakugan no Shana inspirierten Mangas/Animes vor Shakugan no Shana selbst konsumiert; ca. in dieser Reihenfolge: Hidan no Aria --> Toradora! --> Zero no Tsukaima [und parallel dazu noch Lotte no Omocha, das aber natürlich strittig sein mag].
Daraus ergab sich, dass mir so einige der Charakterinteraktionen und Dialogzeilen (insbesondere Shanas ubiquitäres urusai) bereits verdächtig bekannt vorkamen. Für eine Serie, deren Plot unter seinem eigenen Gewicht zusammenbricht und die es nicht schafft, auch Nebencharaktere und (scheinbare wie tatsächliche) Villains ordentlich zu skizzieren, wäre das ein unüberwindliches Problem.
Shakugan no Shana gehört glücklicherweise nicht zu diesen Serien.

Zum einen ist die Serie gerade komplex genug um ständige Aufmerksamkeit zu verlangen ohne die Zuschauerschaft zu überfordern. Auch der Genre-Mix ist nahezu ideal: Action und Adventure stehen eindeutig im Vordergrund; zugleich ist aber der Romance-/Slice-of-Life-Aspekt nicht nur gut in die Story integriert, sondern stellt auch einen wesentlichen Eckpfeiler der Handlungsmotivationen gleich mehrerer Charakterkonstellationen dar. Das dabei im Zentrum stehende Love Triangle macht die Sache nur noch interessanter.

Wesentlich ist auch die Tatsache, dass die Serie (die sich über drei Staffeln nebst vierteiligem Mini-Interludium zwischen den Staffeln 2 und 3 hinwegzieht) umso stärker wird, je weiter sie voranschreitet. Während insbesondere die erste Hälfte der ersten Staffel noch gelegentliche Längen aufweist, lässt die Handlung spätestens ab Mitte der zweiten Staffel an Action kaum mehr was zu wünschen übrig, und über weite Teile der dritten Staffel ist Blinzeln so gut wie verboten. Falls überhaupt, so ist das Pacing an diesem Punkt ab und an sogar schon zu rasant, was an dieser Stelle aber kaum mehr als nennenswerter Kritikpunkt durchgeht.

Unsympathische Charaktere sind in Shakugan no Shana Mangelware - und das gilt auch, und in manchen Fällen sogar insbesondere, für Antagonisten. Manche sind unglaublich over the top

Spoiler Spoiler

(Dantalion)
, manche sind broken beyond belief

Spoiler Spoiler

(Sabrac, Sydonay)
und manche sind, je nach Blickwinkel, nicht einmal Villains im klassischen Sinne

Spoiler Spoiler

(Seirei no Hebi)
- aber keiner ist langweilig oder nicht auf die eine oder andere Weise nachvollziehbar.

Was die technischen Aspekte der Serie angeht gibt's erst recht nichts zu mäkeln: Die Animation ist in typischer J.C.-Staff-Manier ganz exzellent, das Voice Acting erstklassig und der Soundtrack (insbesondere die Openings ab Staffel 2) außerordentlich kickass.

Nicht alles ist eitel Sonnenschein: Das Pacing ist, wie vorhin bereits schon erwähnt, gelegentlich reichlich erratisch, und die eine oder andere Handlungsentscheidung mancher Charaktere ist, gelinde gesagt, fragwürdig (was natürlich absolut realistisch ist, aber dem geneigten Zuschauer dann doch durchaus schon mal Facepalm-induzierte rote Flecken auf der Stirn beschert). Letztendlich sind das aber nur Peanuts, und jedem, der eine gehörige Portion UST und ein, zwei verzeihliche plot contrivances vertragen kann sei Shakugan no Shana wärmstens empfohlen. Ich jedenfalls habe mich wunderbar unterhalten.
Signatur von »Randir«



Noumi Kudryavka: Drowning grown men in their own tears AND inflicting them with diabetes since 2007.

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